Der Tscheche Bohumir Stehlík ist einer der führenden Pianisten seiner Generation. Er studierte an der Musikhochschule in Prag bei Irina Kondratenko und Frantisek Maly und er erhielt seinen Master am Edsberg Music Institute, Teil der Königlichen Musikhochschule Stockholm, bei Mats Widlund. Weiterhin studierte er Dirigieren bei Jiri Smutny. Er gewann zahlreiche Preise bei internationalen Musikwettbewerben wie "Virtuosi per Musica di Pianoforte", "Concertino Praga", „Stockholm International Music Competition“ , „Yamaha Scholarship Award“, “Chieri International Music Competition Citta di Chieri", “Salieri-Zinneti Chamber Music Competition“, „ProMusicis International Award“ in Frankreich, „ISA Open Awards“ in Österreich. Aufgrund seiner Leidenschaft für Kammermusik konzertiert er regelmäßig bei Musikfestivals in ganz Europa, gibt Meisterkurse und spielt regelmäßig für den tschechischen Rundfunk.

Die Klarinettistin Sofija Molchanova, geboren 1987, stammt aus einer ukrainischen Musikerfamilie. Mit acht Jahren begann sie, Klarinette zu spielen. Ihre Ausbildung erfolgte an der Spezialmusikschule Kotor in Montenegro. Nach dem Abschluss im Jahre 2003 studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse von Prof. Ulf Rodenhäuser sowie an der Staatlichen Musikhochschule Freiburg in der Klasse von Prof. Jörg Widmann. Zur Zeit ist Sofija Molchanova Dozentin für Klarinette und Kammermusik an der Berufsfachschule für Musik in Dinkelsbühl. Gleichzeitig ist Sie solistisch und kammermusikalisch viel unterwegs. Darunter sind Auftritte bei: Schleswig-Holstein Musikfestival, Mecklenburg-Vorpommern Festspiele, Kissinger Sommer, Max Reger Tage Weiden. Derzeit ist sie auch als erste Klarinettistin beim Georgischen Kammerorchester Ingolstadt, Orchester Jakobsplatz München, sowie bei der jungen Philharmonie Köln tätig.

Die Geigerin Martina Trumpp hat sich in den letzten Jahren als Solistin, Kammermusikerin, sowie Dozentin etabliert. Sie konzertierte mit den Düsseldorfer Symphonikern, dem Wiener Kammerorchester, dem Kurpfälzischen Kammerorchester, der Klassikphilharmonie Hamburg, den Würzburger Philharmonikern, dem Georgischen Kammerorchester und weiteren in Sälen wie dem Markgräflichen Opernhaus Bayreuth, dem Konzerthaus Wien und der Laeiszhalle Hamburg, sowie in Österreich, Belgien, Tschechien, Schweden, Kanada, England, in der Schweiz und Spanien. Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie den ersten Bundespreis bei „Jugend musiziert“ oder den Jury-Preis des „Premio Rodolfo Lipizer“, sowie den Jugendkulturpreis der Stadt Ansbach und den „Wolfram-von-Eschenbach Förderpreis“ des Bezirks Mittelfranken. An der HfM Würzburg absolvierte sie ihr Jungstudium, sowie das Diplom „mit Auszeichnung“ bei Conrad von der Goltz und Herwig Zack. Weiterhin studierte sie mit Ingolf Turban und Ana Chumachenko an der Musikhochschule München, mit Salvatore Accardo an der „Fondazione Stauffer“ in Cremona und mit Philippe Graffin am „Royal Conservatory“ in Brüssel. Nach vorzeitig abgelegtem Abitur am Gymnasium Carolinum Ansbach schloss sie Studien in Musikwissenschaft, Pädagogik und Mathematik ab. Sie unterrichtet als Hauptfachdozentin für Violine an der Musikhochschule Trossingen und ist Leiterin des "D'Accord, das Klassikfestival" und der "Schubertiade Schloss Eyb"..

Der Geiger Daniel Stoll wurde 1991 bei Hannover geboren. Er studiert seit 2011 an der Musikhochschule Saarbrücken Violine bei Prof. Hans-Peter Hofmann. Seit 2012 ist Daniel Stoll Mitglied im vision string quartet, das von namhaften Dozenten wie Mitgliedern des Artemis Quartetts, des Vogler Quartets, des Cuarteto Casals und des Alban Berg Quartets unterrichtet wird. Das Quartett wurde im April 2015 mit dem „SWR2 Young Talent" Preis ausgezeichnet. 2016 folgte ein 1. Preis beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb im Fach Streichquartett sowie der Preis der Freudne Junger Musiker Deutschland und die Auszeichnung für die beste Interpretation des Auftragswerks, die in jedem Fach vergeben wurde. Konzerte führten das junge Quartett bereits ins Gewandhaus Leipzig, zum Rheingau Festival, zum Heidelberger Frühling und kommenden Sommer auch zu den Musikfestspielen Mecklenburg-Vorpommern. Daniel Stoll erhielt mehrere Bundespreise beim Wettbewerb „Jugend Musiziert". Konzerttourneen sowohl solistisch, kammermusikalisch als auch in Orchestern führten ihn nach Estland, Schottland, Frankreich und in die Niederlande sowie nach China und Peru. Zusätzlich zur Violinausbildung erhielt Daniel Stoll Dirigierunterricht. Für eine Eigenkomposition wurde er 2010 mit einem Kompositionspreis der GVL ausgezeichnet.

Die Geigerin Larissa Manz, geboren 1987 in Hannover als Tochter der Pianisten Julia Goldstein und Wolfgang Manz, hatte bis zum Studium 2005 Unterricht bei Irina Goldstein. In den Jahren 1996 bis 2001 gewann Larissa Manz 1. Preise auf allen Ebenen beim nationalen Jugendwettbewerb „Jugend musiziert“, außerdem 1998 einen 2. Preis beim Kammermusikwettbewerb für Jugendliche „Karel Kunc“ in Bad Dürkheim sowie im Jahr 2001 im Ensemble den Mozart - Kammermusikwettbewerb für Jugendliche in Hildesheim. Als Geigerin gewann sie im Frühjahr 2004 einen hervorragenden 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Trossingen. Im November desselben Jahres war sie Solistin der Nürnberger Symphoniker in der Grossen Meistersingerhalle Nürnberg. 2008 gewann Larissa einen 2. Preis beim Lions-Musikwettbewerb Bayern. 2005 begann sie ihr Violin-Studium bei Prof. Josef Rissin an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. In ihren ersten Konzerten standen Werke von Tartini, Bach, Mozart, Schubert, Brahms, Franck und Kreisler auf dem Programm. Im Frühjahr 2010 spielte Larissa in der Düsseldorfer Tonhalle als Solistin mit der Rumänischen Staatsphilharmonie, mit der sie 2 Jahre später wiederholt konzertiere. Im Juli 2010 absolvierte sie ihr Diplom im Fach künstlerische Ausbildung mit Auszeichnung und begann mit dem Masterstudium. Im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR machte sie von 2011-2012 Praktikum und seit 2013 ist sie dort festes Mitglied.

Sabine Lehr erhielt ihren ersten Violinunterricht im Alter von siebenJahren an der Musikakademie Vassilenko. Bei "Jugend musiziert gewann sie mehrere erste Preis. erste Preise. Im Alter von 13 Jahren war sie zum ersten Mal Solistin in Max Bruchs Violinkonzert mit dem Ansbacher Kammerorchester. Ihr Studium begann Sabine Lehr am Salzburger „Mozarteum“ und führte es an der Hochschule für Musik Nürnberg fort, wo sie 2013 ihr Diplom mit Auszeichnung erhielt. Weitere Studien führten sie nach London an die „Royal Academy of Music“, an der sie ebenfalls mit Auszeichnung abschloss und ihr zusätzlich das Ehrendiplom für ein herausragendes Abschlusskonzert (DipRAM) verliehen wurde. Sabine Lehr ist Preisträgerin des „Lions-Musikpreises“ und des „Winifred Small Solo Bach String Prize“, als auch Stipendiatin der „Erwin-Fricke Stiftung“. Sie ist eine ebenso begeisterte Kammermusikerin, die mit dem „Vuillaume-Quartett“ den „Wolfe Wolfinsohn String Quartet Prize“ als auch den „Elias Fawcett Trust Prize“ gewann. Ihre Ausbildung rundeten Meisterkurse bei Maxim Vengerov, James Ehnes, Viktor Tretyakov, Peter Lissauer, Stephan Picard u.a., ab. Seit 2016 ist sie festes Mitglied der NDR Radiophilharmonie Hannover.

David Tejeda wurde 1987 in Spanien geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er seinen ersten Viola-Unterricht und gewann zahlreiche erste Preise bei Musikwettbewerben in Spanien und Portugal. 2005 begann er sein Studium an Konservatorium in Zaragoza und studierte u.a. mit dem Casals Quartett. Weiterhin studierte er mit Jonathan Brown an der „Escola Superior de Música de Catalunya“ in Barcelona. Momentan perfektioniert er seine Fähigkeiten an der Hochschule für Musik in Frankfurt mit Thomas Rössel. Weitere Inspirationen erhielt er u.a. durch Thomas Riebl, Jürgen Kussmaul, Tatjana Masurenko, Hartmut Rhode, Avri Levitan. Er war Mitglied des “Young National Orchestra of Spain”. David ist Mitglied der Akademie der Oper Madrid.

Der Bratschist Sander Stuart erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Geigen- und Klavierunterricht. Ab seinem elften Lebensjahr absolvierte er ein sechsjähriges Früh-Studium mit den Hauptfächern Violine/Viola am „Institut zur Frühförderung Hochbegabter” der Musikhochschule Hannover, das er mit Bestnote abschloss. Seit Oktober 2011 studiert er Viola bei Prof. Hartmut Rohde an der Universität der Künste, Berlin. Sander Stuart ist vielfacher erster Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ – oft mit Höchstpunktzahl und einem Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben verbunden – und gewann darüber hinaus viele Auszeichnungen und Preise. Sander Stuart ist Mitglied des vision strin quartets, mit dem er im April 2015 mit dem „SWR2 Young Talent" Preis ausgezeichnet wurde. 2016 folgte ein 1. Preis beim Felix Mendelssohn Bartholdy Hochschulwettbewerb im Fach Streichquartett sowie der Preis der Freudne Junger Musiker Deutschland und die Auszeichnung für die beste Interpretation des Auftragswerks, die in jedem Fach vergeben wurde. Sander Stuart ist gern gesehener Gast bei zahlreichen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Podium Festival Esslingen, dem Heidelberger Frühling oder dem Festival Schloss Cappenberg, wo er bereits mit Kammermusikpartnern wie Julien Quentin, Peter Hörr, Gerhard Vielhaber, Konstantin Heidrich, Ulf Hölscher, Jörg Widmann, Igor Levit u.v.a. konzertierte. Als Aushilfe spielte er in verschiedenen Orchestern wie dem Deutschen Symphonieorchester Berlin und den Berliner Philharmonikern. Sander Stuart ist seit 2013 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Mit 6 Jahren erhielt Stephan Knies den ersten Violinunterricht. Bald folgten die ersten öffentlichen Auftritte, mit 15 wurde er Jungstudent am R.-Strauss-Konservatorium München (M.-A. Rohde). Die ersten beiden Studienjahre verbrachte er an der Royal Irish Academy of Music in Dublin (E. Kless), danach wechselte er an die Musikhochschule Würzburg (H.Zack, G. Zhislin), wo er Künstlerisches Diplom und Konzertdiplom erlangte. Wichtige Impulse erhielt er auch von I. Haendel, I. Oistrach, W. Marschner, T. Brandis u.a. Er hat mehrere Preise bei Wettbewerben im In- und Ausland gewonnen, hat bereits mehrere Werke uraufgeführt, und ist seit seinem Debüt als Solist (A. Berg, Violinkonzert, Russland 2002) immer wieder mit Orchester und als Kammermusiker in fast allen Ländern Europas zu hören.

Mathias Johansen, Cello, ist ein gefragter Kammermusiker und Solist, er spielt regelmäßig die großen Cellokonzerte aller Epochen, er konzertierte als Solist u. a. in der Berliner Philharmonie und der Laeiszhalle und arbeitet mit dem Litauischen „State Symphony Orchestra“ unter Gintaras Rikevicius sowie mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Ariane Matiakh zusammen. Als Kammermusiker wirkt er regelmäßig mit bei Festivals wie PODIUM Festival Esslingen, PODIUM Festival Island, Kammermusikfestival Monteleon, Zeitkunstfestival, Steirisches Kammermusikfestival, d’Accord Festival, Kammermusikfestival in León (Spanien), Komponistenforum in St. Petersburg, unter anderen konzertierte er mit gemeinsam mit Meistern wie Antje Weithaas, David Geringas, Klaus Christa, Rubens Turku. Zuletzt war Mathias Johansen im Rahmen von Tourneen in Japan, Norwegen, Spanien, Belgien und Österreich zu hören. Als Mitglied des Berolina Ensembles nimmt er vergessene Meisterwerke der Romantik für Septett und Oktett bei MDG als CD-Reihe auf. Mathias Johansen wurde zu einer Professur am Landeskonservatorium Feldkirch berufen und wird dieser Aufgabe ab Herbst 2016 nachgehen. Im Sommer 2016 wird er in Nagoya (Japan) einen Kammermusik-Meisterkurs geben, unter anderem mit Boyl Kang. Das neue Ensemble „neoTon“ mit seinem Klavierpartner Mathias Halvorsen hat sich der Erweiterung des Repertoires für Cello und Klavier um prägnante Werke verschrieben, das Duo „neoTon“ arbeitet zusammen mit den aussagekräftigsten jungen Filmkünstlern und Komponisten wie Arash Saffian und wird Mitte 2016 erste kleinere Kunstwerke zu präsentieren. Nach seiner intensiven musikalischen und cellistischen Erziehung bei Ekkehard Hessenbruch, studierte er Prof. Wen-Sinn Yang, Prof. Troels Svane, Frans Helmerson und Prof. Conradin Brotbek in München, Lübeck, Berlin und Stuttgart.

Die Cellistin Verena Sennekamp, Preisträgerin des International New England Chamber Music Wettbewerbs und ausgezeichnet mit dem European Regio Culture Initiative-Prize, konzertiert regelmäßig solistisch und in verschiedenen kammermusikalischen Besetzungen. Sie konzertierte in ganz Deutschland, den Niederlanden, Italien, England, Polen, Bulgarien, El Salvador, Korea, Kanada, Indonesien und in den USA. Dort trat sie mehrfach in der New Yorker Carnegie Hall auf. Als Gründungsmitglied des Ensemble Omega des Trios Chambre d’écoute widmet sich Verena Sennekamp intensiv der (Ur-)Aufführung zeitgenössischer Werke. Verena Sennekamp absolvierte ihre Studien bei Aldo Parisot an der Yale School of Music, in Amsterdam bei Dmitri Ferschtman und an der Musikhochschule in Karlsruhe bei Anne Speermann. Verena Sennekamp spielte von 2008 – 2010 im Orchestre de la Suisse Romande. Von 2005-2007 war sie Teaching Assistant an der Yale School of Music. Sie ist Dozentin an der Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl.

Virgil Mischok ist regelmäßig in den Basspartien der gängigen Konzert- und Oratorienwerke wie Bach´s Weihnachtsoratorium, Johannespassion und diversen Kantaten, Händels Messias aber auch weniger häufig gespielten Werken, etwa von Georg Phillip Telemann zu hören. So wirkt er regelmäßig an Erstaufführungen und Ersteinspielungen des vernachlässigten Komponisten Simon Mayr mit. Die Oper „Ginevra di Scozia“ von Mayr führte er zusammen mit dem Heinrich Schütz Ensemble Vornbach und dem Münchener Rundfunkorchester unter der Leitung von George Petrou auf. Ebenfalls mit dem Münchener Rundfunkorchester war Virgil Mischok 2012 im Prinzregententheater in der Oper „I Pazzi Per Progetto“ von Donizetti zu hören. Auch im Opernfach widmet er sich neben etablierten Komponisten, dem Repertoire abseits des Standarts. So war er in Opern von Janacek und Phillip Glass zu hören. 2013 feierte der junge Bariton große Erfolge in seinem Rollendebüt als Don Giovanni bei der Jungen Oper Schloss Weikersheim. Weitere Opernverpflichtungen führen ihn 2014 unter anderem an das Gärtnerplatztheater in München. Nach Studien an der Musikhochschule München studiert er nun an Hochschule für Musik Würzburg bei Christian Elsner.

Der Gitarrist Erich Schneider studierte Gitarre und Musikwissenschaft in Würzburg. Er erhielt sein Solistendiplom in Frankfurt und erweiterte seine Studien durch Kulturmanagement in München. Er spielt als Solist und gefragter Kammermusikpartner im In- und Ausland und ist Dozent bei zahlreichen Kursen und Seminaren, sowie Jurymitglied verschiedener Wettbewerbe. Er ist Direktor der Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl.

Ralf Waldner, in Ellwangen an der Jagst geboren, studierte Cembalo und historische Aufführungspraxis in Leipzig, Nürnberg und Hannover, wobei Zvi Meniker (histor. Tasteninstrumente), Oscar Milani (Cembalo und Fortepiano), Peter Thalheimer (Aufführungspraxis) und Bernward Lohr (Generalbass) zu seinen Lehrern zählten. Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland begleiten seinen Werdegang als Solist, Kammermusiker und Begleiter u. a. mit den Ensembles Alta Ripa, Rhapsody, L'Arpa Festante, den Nürnberger Symphoniker, der Hannoverschen Hofkapelle sowie dem Ensemble Kontraste und der Staatsphilharmonie Nürnberg. Rundfunkaufnahmen beim WDR, SWR und BR als auch CD Einspielungen bei TYXart und MDG runden seine künstlerische Arbeit ab. Ralf Waldner war mehrfacher Preisträger beim Kammermusikwettbewerb des Mozartvereins Nürnberg. Er beendete 2006 seine Studien mit dem Solistenexamen und wirkt neben seiner Unterrichtstätigkeit an der Musikhochschule Nürnberg und den Berufsfachschulen für Musik in Dinkelsbühl sowie Sulzbach-Rosenberg als freischaffender Cembalist und Hammerflügelspieler